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Gibt es ein Leben nach dem Tod ?

 

"Es ist noch keiner aus dem Tod zurückgekehrt - so lautet ein oft gehörter Einwand, wenn über das Leben nach dem Tod gesprochen wird. Doch stimmt das?

Seit einigen Jahrzehnten mehren sich die Berichte von Menschen, die behaupten, einmal dort gewesen zu sein, im Jenseits. Es sind die sogenannten Nahtoderfahrungen, die nach einer repräsentativen Umfrage von 4,3% von 2044 befragten Deutschen erlebt wurde. Befragte US-Amerikaner erinnern sich sogar zu 5% an solche Erlebnisse. Falls diese Befragungen auch nur annähernd repräsentativ sind, spre-chen wir nicht mehr nur von tausenden von Nahtoderfahrun-gen, sondern von Millionen. Zu viele, um sie zu übersehen. Erst recht zu viele, um von einem Randphänomen auszu-gehen.

Nahtoderfahrungen sind keine Alltagserfahrungen, sie gehö-ren zu den Grenzerfahrungen des Lebens. Aber sie werden inzwischen von allen Wissenschaften wahrgenommen und sind als menschliche Erfahrungen anerkannt. Doch wie werden sie bewertet? Kai-Uwe Schroeter geht davon aus, dass Nahtoderfahrungen nicht direkt das

Jenseits widerspiegeln, sondern nur ein

"Hinweis" darauf sind.

Ludger Burmann

Schauspieler

"Die Anrheiner"

"Tatort"

"Nur wir zwei"

"Gib mir die Kirsche"

Was geschieht mit uns nach dem Tod?

Eine Frage, mit der wir Christen und auch anders gläubige Menschen uns von der Geburt bis zum Tod oft intensiv beschäftigen.

Was erwartet mich, wenn ich meine Augen für immer schließe? Meine Seele, wo bleibt sie? Ist sie unsterblich? Wenn ja, wo lebe ich weiter? Was ist überhaupt: Seele?

Fragen, Fragen und wieder Fragen. Eine genaue Antwort kann niemand geben. Wir wissen es nicht. Oder...? Es gibt doch Menschen die beinahe tot wa-ren. Was haben sie erfahren, wenn die Seele den Körper verlässt? In diesem Buch wird darüber berichtet und reflektiert. Es gibt viele Beispiele, in denen Menschen von ihren außergewöhnlichen Nahtoderlebnissen berichten.

Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung dafür, wenn Menschen sagen: Ich habe das Jenseits mit eigenen Augen gesehen?

Erstaunlich: Egal welchen Glaubens, die Erlebnisse zeigen viele Gemeinsamkeiten. Ein kulturübergreifendes Phänomen.

Eine wichtige Erkenntnis: Viele fühlten sich sehr wohl und hatten wenig Angst!

Zwischen Nahtoderfahrungen, mystischen Erlebnissen, Begegnungen und Träumen gibt es oft Parallelen. Diese werden in dem Buch von Kai-Uwe Schroeter aus vielen Blickwinkeln intensiv betrachtet und zur Diskussion gestellt. Was sagen die Naturwissenschaften, die Psychologen, Theologen, was steht in der Bibel, welche Position hat die Medizin und die Kunst? Gibt es Berührungspunkte zwi-schen diesen sehr unterschiedlich denkenden Fakultäten?

Für mich ist diese Buch ein wichtiger Meilenstein zum Thema: Mein Leben nach meinem Leben.

Eine fundierte, überraschende und intensive Auseinandersetzung mit Tod und dem was ist danach?

Ein Buch, das Hoffnungen macht auf ein Existieren nach dem Sterben und ein Aufruf ist, unser jetziges Leben zu genießen.

 

Ludger Burmann, Vorwort zu "An der Grenze des Jenseits"

 

Kai-Uwe Schroeter ist Pfarrer im Altkreis Warburg

Kontakt: evangelischekircheninfo@gmail.com Ein Beitrag von Pfarrer Kai-Uwe Schroeter

Auch in der Bibel entdecken wir Berichte, die NTE auffallend ähnlich sind. Es handelt sich sicherlich nicht in allen Fällen um NTE in engerem Sinn. Im weiteren Sinn fallen jedoch zahlreiche Parallelen auf. Wir können nur vermuten, dass in manchen Fällen eine wirkliche NTE stattgefunden hat. Dazu zählen die bekannten Beispiele des Stephanus und des Apostel Paulus, aber auch viele Geschichten aus dem Alten Testament. Sogar bei Jesus, der in seiner Göttlichkeit alle bekannten Schemata durchbricht, finden wir eine starke Empfindung von Todesnähe.

Steinigung des Stephanus,

Holzschnitt, Katholische Bilder-Bibel

mit freundlicher Genehmigung

Ist das Bewusstsein außerhalb des Gehirns?

 

„Das Paradoxon, das gerade in einer Phase, in der die Durchblutung des Gehirns vollkommen zum Er-liegen kommt, ein erweitertes und klares Bewusst-sein sowie logische Denkprozesse möglich sind, wirft besonders heikle Fragen zu unserem heutigen Verständnis von Bewusstsein und der Beziehung zwischen Bewusstsein und Gehirntätigkeit auf.

Wenn klare Wahrnehmungen und die damit verbun-denen komplexen Wahrnehmungsprozesse in einer Phase möglich sind, in der der klinische Tod des Patienten eindeutig nachgewiesen ist, gerät die Vor-stellung, dass Bewusstsein sei ausschließlich im Gehirn lokalisiert, ins Wanken.“

 

Bruce Greyson, Professor für Psychiatrie und Neuroverhaltenswissenschaft an der Universität von Virginia

 

Das Gehirn besteht aus hundert Milliarden Neuronen. Neuronen verarbeiten Informationen und geben Informa-tionen weiter. Jedes Neuron hat hunderte, einige haben bis zu zehntausend Synapsen. Im Gehirn entsteht auf diese Weise ein Zusammenhang von elektromagnetischen Fel-dern. Bei jeder Gehirnaktivität verändern sich alle elek-trischen und magnetischen Muster von Millionen Neuronen. Bei der für unser Thema anstehenden Frage, wo das Be-wusstsein im Menschen zu lokalisieren ist, ist dieser Zu-sammenhang von elektromagnetischen Feldern entschei-dend. Pim van Lommel beschreibt diesen Zusammenhang folgendermaßen:

 

„Alle hundert Milliarden Neuronen haben ein elek-tromagnetisches Feld, das ihre Zellmembran umgibt, und jedes Neuron verfügt wiederum über Hunderte oder gar Tausende von Synapsen, die stimulierend oder hemmend auf andere Neuronen einwirken können. Daraus entsteht ein sich ständig wandelndes elektromagnetisches Feld in und um das Gehirn… Die Frage ist nun, welche Bedeutung diese elektromagnetische Aktivität neuronaler Netze für die Gehirntätigkeit und die Erfahrung des Bewusstseins haben können.“

Wo werden die Erinnerungen des Lebens im Gehirn gespeichert? Wo werden Gefühle abgerufen? Van Lommel stellt die These auf, dass Erinnerungen nicht in Gehirnzellen gespeichert werden, sondern aus-

schließlich in den zusammenhängen

den Mustern der elektromagnetischen

Felder neuronaler Netze.

IMPRESSUM: Private Homepage von Pfarrer Kai-Uwe Schroeter, Lehmberg 7, 34434 Borgentreich

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